Emmaus-Wanderung am Ostermontag 2019

Erste ökumenische Emmaus-Wanderung der beiden Pfarreien Traunfeld (katholisch) und Eismannsberg (evangelisch) am Ostermontag 2019

Von Josef Bayerl: „Jesus war auferstanden. Die Frauen waren ihm begegnet, sie hatten ihn gesehen und das den Jüngern erzählt. Diese aber glaubten ihnen kein Wort.
An diesem Tag gingen zwei von den Jüngern nach Emmaus, einem Dorf, das etwa 10 km von Jerusalem entfernt liegt.“
Die Worte des Lukas-Evangeliums begleiten uns auf unserem Weg. Wir beginnen an der Traunfelder Kirche (Aufbrechen), gehen durch das Friedhofstor (Stadttor) und machen uns auf den Weg. Wir sind etwa 75 Emmaus-Pilger, „Junge und Alte“, Familien mit Kindern, evangelische und katholische Christen. An verschiedenen Stationen halten wir an, hören aus dem Evangelium, singen und beten. So halten wir an einem Marterl am Ortsrand (Sich erinnern), bei einem Blick in das Traunfelder Tal (Blick in den Abgrund), an einer Wegkreuzung (Ein Begleiter) an einem Feldkreuz (Zusammenhänge sehen) und besuchen die Häuselsteiner Kapelle. Weiter führt der Weg über eine Wegkreuzung (sich entscheiden, einladen) hinunter in das Tal. Vorbei an der Märchenmühle (Der Blick kann sich weiten, richtet sich wieder nach oben) steigen wir hinauf nach Eismannsberg. In der Eismannsberger Kirche (Wieder ins Leben kommen) teilen wir das Brot und danken für die gute Gemeinschaft. Vorbereitet haben und begleitet wird die Emmaus-Wanderung von Pfarrerin Barbara Overmann, Pfarrer Gerhard Ehrl, Gemeindereferent Peter Denk (Musik) und dem Ökumenekreis der beiden Pfarreien. Beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wurde bereits über den Weg für nächstes Jahr beraten.